Bodega: 16 Katzen in Supermärkten

In einigen Teilen der USA, so auch in New York, werden unter dem Begriff „Bodega“ kleine Supermärkte oder Tante-Emma-Läden verstanden. Eine Besonderheit dieser kioskähnlichen Geschäfte sind etliche Katzen, die zwischen Kühltruhen und Verkaufsregalen leben, was zwar gesetzlich verboten ist, aber im Grunde geduldet wird.


Die besten Tiergeschichten gibt es hier zu sehen! (Zum Artikel nach unten scrollen.)

 


Zwar streunen wohl nicht in jeder Bodega die grazilen Mäusejäger umher, doch mittlerweile kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit einen flauschigen Vierbeiner erwarten, wenn man ein solches Geschäft betritt. Das ist auch einem Mann namens Robert Hitt aufgefallen, der glücklicherweise damit begonnen hat, Bilder von den vielen verschiedenen „Bodega-Katzen“ auf dem gleichnamigen Twitter-Konto („Bodega Cats“) zu veröffentlichen. Wie es wäre, wenn auch in Deutschland Katzen die Supermärkte unsicher machen würden, zeigen die folgenden sechzehn Bilder:

1. Das kommt davon, wenn man zu viel trinkt.

2. Noch so ein Trunkenbold.

3. Kopierer sind ziemlich warm.

4. Frühsport.

5. Was die wohl ausbrütet?

6. Schlaf, Kätzchen, schlaf ...

7. Mit ihnen hat man immer Gesellschaft.

8. Der Klassiker: Katze im Karton.

9. Wer guckt denn da?

10. „Keine Sitzgelegenheit, nur zu verkaufen.“

11. Nicht einmal die Zwischendecken sind sicher.

12. Schlag ein.

13. Wie süß!

14. Sie passt auf.

15. Schokoriegel scheinen sehr bequem zu sein.

16. Qualitätskontrolle.

Für viele Katzenliebhaber der Himmel, für Katzenhaarallergiker die Hölle! Auf jeden Fall sind Katzen und Supermärkte eine interessante Kombination. Wer von den flauschigen Schnurrhaarträgern noch nicht genug hat, findet unter diesem Absatz weitere lustige und unterhaltsame Galerien:

Vorschaubilder: ©Twitter/@Bodegacats_ ©Twitter/@Bodegacats_

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