15 Hunde, die nach ihrer Rettung kaum wiederzuerkennen sind

Obwohl die Regionalregierung umgerechnet fast 3,5 Millionen Euro in die Sterilisation und Kastration von Straßenhunden investiert hat, gehören die Streuner dennoch zum Stadtbild der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile.

David Fernández arbeitet in einem der Tierheime, das die Hunde von der Straße holt und wieder aufpäppelt, in der Hoffnung, sie zu vermitteln. Dabei hat sich David angewöhnt, die Hunde zweimal zu fotografieren: einmal, wenn sie aufgelesen werden, und dann wieder einige Zeit später in Obhut.

Das hat zu interessanten Vorher-nachher-Bildern geführt, die du im Folgenden siehst.

1.) Da strahlen nicht nur die Augen wieder, sondern gleich der ganze Hund.

2.) Dieses Lächeln sagt alles.

3.) Da ist jemand stolz über sein Makeover.

4.) Vorher sah die Kleine nach allem aus, nur nicht nach Hund.

5.) Offensichtlich wurde sie bereits als Welpe ausgesetzt.

6.) Die ganze Körpersprache hat sich geändert.

7.) Wer hätte vorher gedacht, dass er solch ein schönes schwarz-weißes Fell hat?

8.) Dank der Arbeit von David und seinen Kollegen sieht dieser kleine Kerl aus, als wäre ihm nie etwas zugestoßen.

 
 
 
 
 
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9.) Der Hundefriseur hatte bestimmt viel zu tun, um ihr das Fell zu stutzen.

10.) Da kann jemand wieder erwartungsfroh nach vorne blicken.

11.) Vorher hielt die Leine nur mit Mühe und Not an seinem Körper, nun kann er sogar eine Fliege tragen.

12.) Sie ist zwar noch etwas verschüchtert, dennoch liegen Welten zwischen vorher und nachher.

13.) Nach einer kleinen Dusche stellt man erstaunt fest, dass das Fell eigentlich weiß ist.

14.) Für einen Hund mit solch einem flauschig weichen Fell würde manch einer tief in die Tasche greifen.

15.) Dank der Fürsorge ist von der Räude im Gesicht und an den Ohren nichts mehr zu sehen.

Einen Hund zu retten, mag zwar nicht die Welt ändern, aber für den Hund ändert sich die Welt. Davids Fotos zeigen, wie das aussehen kann. Vom Leben auf der Straße gebeutelt, sind die Tiere nach etwas Zuneigung und Pflege kaum wiederzuerkennen.

Während man sie als Streuner keines Blickes gewürdigt, geschweige denn gestreichelt oder mit nach Hause genommen hätte, können sie jetzt hoffentlich eine neue Familie finden.

Quelle:

boredpanda

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