16 beeindruckende Bilder von Menschen rund um die Welt.

Der russische Reisefotograf Alexander Khimuschin hat ein bemerkenswertes Projekt gestartet. Er möchte die „Gesichter der Welt“ (im Original: The World In Faces) dokumentieren. Dafür reist er in die abgeschiedensten Regionen der Erde, in denen noch indigene Völker leben, die ihre Kultur und Eigenart bisher bewahren konnten.

„Die Idee ist einfach. Ich möchte die Vielfalt unserer Welt zeigen, indem ich Porträtfotos ihrer fantastischen Bewohner aufnehme“, erklärt Alexander. Vor allem die Gewissheit, dass schon in naher Zukunft immer mehr indigene Völker verschwinden werden, treibt den jungen Reisefotografen an. Die folgenden sechzehn Bilder sind eine kleine Auswahl aus Alexanders Bilderreihe „The World In Faces“:

1.) Afghanischer Junge aus dem Wachankorridor, Afghanistan.

2.) Tofalar aus einem Dorf im Sajangebirge, Sibirien.

3.) Angehörige der Ifugao auf Luzon, Philippinen.

 
 
 
 
 
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4.) Eine Frau vom Hirtenvolk der Dassanetch, Südwestäthiopien.

 
 
 
 
 
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5.) Angehörige des Maya-Volks der Cakchiquel aus Sololá, Guatemala.

 
 
 
 
 
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6.) Ein Mann vom Meitei-Volk aus Manipur, Nordostindien.

 
 
 
 
 
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7.) Angehörige der Wakhi aus dem Wachankorridor, Afghanistan.

8.) Mädchen aus den Eastern Highlands, Papua-Neuguinea.

9.) Angehörige der Oroqen aus der Inneren Mongolei, China.

10.) Die Frau im prächtigen Gewand ist den Semeiskije aus Burjatien (Sibirien) zugehörig.

11.) Frau aus dem Nubra-Tal in Ladakh, Nordindien.

12.) Mann aus Havanna, Kuba.

 
 
 
 
 
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13.) Junger Aborigine aus Pormpuraaw, Nordaustralien.

14.) Ultsche aus der Region Chabarowsk, Ostsibirien.

15.) Mann aus der East Sepik Province, Papua-Neuguinea.

16.) Japanerin aus Kyoto, Japan.

Hoffentlich gelingt es Alexander, möglichst viele einzigartige indigene Völker in seinem Fotoprojekt zu verewigen, bevor es zu spät ist. Der Reisefotograf träumt sogar davon, eines Tages einen Bildband mit Porträts von allen ethnischen Minderheiten auf der Welt zu veröffentlichen. 

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