15 Mäuse, die von Menschen in ihren Häusern erwischt wurden

Wenn man nachts davon wach wird, dass es irgendwo im Haus oder der Wohnung rumpelt, klappert, poltert und trippelt, dann hat man entweder a) ein Gespensterproblem oder b) eine Maus im Haus.

Im ersteren Fall steht eine ausgiebige Recherche über die Vergangenheit des Hauses an, im letzteren sollte man sich eine oder mehrere Lebendfallen verschaffen und sie mit passenden Leckerbissen als Köder bestücken. Mit ein wenig Glück findet man dann morgens den pelzigen Störenfried, der jetzt etwas ungehalten in seiner Zelle sitzt, und kann ihn nach draußen tragen – und hoffen, dass er nicht einfach schnurstracks zurückgetippelt kommt.

Die folgenden Mäusejäger sind alle auf einen unerwarteten Mitbewohner aufmerksam geworden und haben ihn sich geschnappt. Jetzt noch schnell ein Foto geknipst, und dann raus mit der Maus!

1.) Gewissensfrage

„Habe heute Morgen diesen kleinen Mistkerl in meinem Keller erwischt. Wollte ihn töten, sobald ich ihn zu fassen kriege. Aber als ich in dieses furchtbar niedliche kleine Gesicht gesehen habe, konnte ich es nicht tun. Habe ihn raus in den Park gebracht.“

2.) Nothilfe

„Habe diesen kleinen Kerl aus den Krallen meiner Katze gerettet und nach draußen gebracht. Hoffentlich passt er diesmal besser auf.“

Facebook/Gheetan Chana

3.) Niedlicher Fang

„Ich habe auch eine süße kleine Maus gefangen! Werde sie ein paar Kilometer weiter freilassen.“

4.) Vierpfotiges Gepäck

Dieses putzige Pelztier rumorte in einer Tasche herum.

Facebook/Gheetan Chana

5.) Waghalsig

Dieser kleine Abenteurer hatte sich im Rasenmäher versteckt – zum Glück hat man ihn unversehrt geborgen.

6.) Ein schönes Hobby

„Wir haben diese Lebendfalle gekauft und jetzt tragen wir regelmäßig Mäuse nach draußen.“

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7.) Kein Futter

Auch sie wurde vor der häuslichen Katze gerettet.

8.) Mitesser

„Wir haben ihn im Napf mit dem Hundefutter gefunden. Jetzt ist er draußen, wohl mit einem vollen Magen.“

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9.) Unerwarteter Nachwuchs

„Mäusebabys in unserem Haus – jetzt sind sie im Tierheim.“

10.) Hartnäckig

„Habe diesen Frechdachs letzte Nacht im Haus gefangen und ihn raus aufs Feld gebracht. Ich glaube, er ist zurückgekommen.“

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11.) Rauswurf

Jemand wird unzeremoniell vor die Tür gesetzt.

12.) Glück gehabt

„Erst ist man auf diesen Winzling beinahe draufgetreten, dann wurden er und sein Geschwisterchen ein paar Tage lang aufgepäppelt, bevor sie zur Wildtierhilfe kamen.“

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13.) Extremsportler

Diese findige kleine Gestalt tat wirklich alles, um nicht erwischt zu werden.

14.) Missvergnügt

„Habe sie vor meinen Hunden gerettet.“ – Man sieht ihr an, dass sie schon mal bessere Tage hatte.

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15.) Könnte schlimmer sein

„Die Kinder und ich haben sie im Haus gefangen. Sie hat einen Imbiss bekommen und wurde gemeinsam in den Wald gebracht.“

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Einfach putzig! Es wäre sogar ein friedliches Mitbewohner-Arrangement möglich, wenn sie nachts nicht so einen Radau veranstalten und den Töpfen in der Speisekammer fernbleiben würden.

Quelle:

Bored Panda

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