20 Frauen, die sich nicht für ihre grauen Haare schämen.

Manchmal hat man den Eindruck, dass kaum jemand mit seinen Haaren zufrieden ist: Lockenköpfe wünschen sich glattes Haar, Braunhaarige hätten gern einen Blondschopf und umgekehrt – um nur einige Beispiele zu nennen. Nicht zuletzt fordert das Alter seinen Tribut: Die ersten grauen Haare kommen eines Tages mit Sicherheit. Für viele Männer und Frauen ist das ein drohendes Zeichen des Älterwerdens, das sie gerne kaschieren möchten.

Vor allem Frauen entscheiden sich deshalb langfristig fürs Färben der grauen Strähnen. Doch das muss nicht sein, wie die folgenden zwanzig Damen beweisen. Sie haben erkannt, dass graues Haar durchaus schön sein kann und man sich nicht dafür schämen muss:

1.) „Denkt daran, wie sehr euer Leben bereichert wird, wenn ihr aufhört, es zu kaschieren.“

 
 
 
 
 
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2.) „Ich bin grau, wunderschön und liebe es. Würde es niemals rückgängig machen.“

 
 
 
 
 
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3.) „Schon als Dreizehnjährige hatte ich graues Haar. In den letzten acht Jahren habe ich es über fünfzigmal gefärbt, doch nun akzeptiere ich es einfach.“

 
 
 
 
 
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4.) „Ich habe sie von meiner Mutter!“

 
 
 
 
 
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5.) „Mein Name ist Lhin. Ich bin 37 Jahre alt und komme aus Thailand ... Bleibt wie ihr seid und akzeptiert es. Ihr alle seid auf eure Weise wunderschön!“

 
 
 
 
 
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6.) „Ich ergraue, seit ich dreizehn bin, und habe noch nie meine Haare gefärbt.“

 
 
 
 
 
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7.) „Im Alter von sechzehn Jahren fing ich an, mir die Haare aus Spaß zu färben – auch wegen des dramatischen Effekts. Als mein Haar begann, grau zu werden, machte es keinen Spaß mehr. Es fühlte sich an, als wollte ich etwas verstecken, für das sich niemand schämen muss.“

 
 
 
 
 
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8.) „Seit sechs Jahren färbe ich mir nicht mehr die Haare. Ich liebe mich, meine Haare und bekomme ständig Komplimente.“

 
 
 
 
 
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9.) „Ich liebe es, dass ich mir nicht von der Gesellschaft vorschreiben lasse, was schön ist. Ich habe mein eigenes Schönheitsideal und mir nie die Haare gefärbt.“

 
 
 
 
 
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10.) „Es hätte mich eines Tages fast aus der Fassung gebracht, als mich jemand fragte, ob ich die Großmutter meiner Nichte sei. Aber zu Hause sagte mein Mann zu mir, dass ich nicht besser aussehen könne.“

 
 
 
 
 
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11.) „Ich feiere zwei Jahre! ... Seid mutig und lasst euch nicht von kleinen Rückschlägen niederdrücken.“

 
 
 
 
 
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12.) „Ich war zwölf Jahre alt, als der Junge, in den ich mich verguckt hatte, auf meine grauen Haare deutete. Er meinte es zwar nicht böse, aber ich war wie versteinert. Seit vier Jahren lasse ich meine Haare, wie sie sind, und akzeptiere mein Grau.“

 
 
 
 
 
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13.) „Schon mit elf Jahren bemerkte ich die ersten grauen Haare. Mittlerweile bin ich dreißig und habe meine Haare seit vier Jahren nicht mehr gefärbt.“

 
 
 
 
 
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14.) „Nun, da der Übergang von gefärbtem zu natürlichem Haar abgeschlossen ist und das Winterlicht hinzukommt, scheinen meine Haare eher weiß als grau. Ich liebe aber alle Grautöne!“

 
 
 
 
 
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15.) „Grau bedeutet Freiheit.“

 
 
 
 
 
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16.) „Graue Haare zu bekommen, hat alles auf den Kopf gestellt. Ich musste mich wieder neu kennenlernen.“

 
 
 
 
 
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17.) „Vor ungefähr sechs Jahren fragte mich mein damaliger Friseur, warum ich dieses schöne Grau färben lasse. Andere Leute würden für so etwas bezahlen. Von da an akzeptierte ich meinen Silberfleck.“

 
 
 
 
 
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18.) „Nach zweieinhalb Jahren kann ich sagen, dass meine Verwandlung komplett ist. Ich bin jetzt die stolze Besitzerin einer grauen, wilden Mähne.“

 
 
 
 
 
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19.) „Ich bin eine dreißigjährige Mexikanerin, bekam jedoch schon im Alter von fünf Jahren graues Haar. Aber eigentlich liebe ich es.“

 
 
 
 
 
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20.) „Spätsommer 2018. Vor zweieinhalb Jahren begann ich mein ungefärbtes Abenteuer.“

 
 
 
 
 
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Wie diese Bilder beweisen, müssen graue Haare nichts sein, wovor man sich zu fürchten braucht. Wer seine natürliche Haarfarbe nicht mit Färbemitteln kaschiert, spart sich Geld und Zeit. Auf jeden Fall wäre es eine Überlegung wert!

Quelle:

boredpanda

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