Witz des Tages: Chef will Störenfried loswerden

Ein Firmenboss will ein großes Sommerfest für seine Investoren im Garten seiner Villa veranstalten. Als er den Garten inspiziert, ob alles in Ordnung ist, sieht er, dass der Rasen voller Maulwurfshügel ist.

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Am nächsten Tag ruft er all seine Mitarbeiter zusammen und sagt: „Derjenige, der den verdammten Maulwurf in meinem Garten fängt, wird befördert!“

Nur ein Mann will es versuchen. Der Rest traut sich nicht – aus Angst zu versagen und weil ihnen das Tier leidtut.

Tatsächlich hat der Angestellte Erfolg. Nach zwei Stunden im Garten des Chefs hält er das zappelnde Tierchen in seinen Händen.

Der Boss lacht hämisch und sagt: „So, mein Freund, jetzt können Sie mit dieser widerwärtigen Buddelratte das Schlimmste anstellen, das Sie sich vorstellen können!“

„Überlassen Sie das nur mir, Chef, ich habe schon eine teuflische Idee“, sagt der Mann und verschwindet im Garten.

Nach einer Weile taucht er wieder auf und grinst. Der Chef ist neugierig und fragt: „Na, was haben Sie gemacht? Den Hunden zum Fraß vorgeworfen?“

„Noch schlimmer, Chef!“

„Haben Sie ihn bei lebendigem Leibe in Scheiben geschnitten?“

„Aber nein, viel schlimmer! Das Schlimmste, das ich mir vorstellen kann. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur daran denke.“

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„Großer Gott, Mann, nun reden Sie schon, was haben Sie getan?“

„Ich habe ihn lebendig begraben.“

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