11 Tattoo-Träger lassen die Hüllen fallen.

Tätowierungen sind längst keine Peinlichkeit mehr, die vor den Augen der Arbeitgeber oder der Schwiegermutter verborgen werden muss. Doch viele Tattoo-Träger entscheiden, dass die oft sehr kunstvollen Bilder nicht von jedem gesehen werden sollen.

Von außen lässt sich also nie sagen, wer unter seiner – oder ihrer – Kleidung großflächig gezeichnet ist. Der britische Fotograf Alan Powdrill hat die verborgene Kunst nun ans Tageslicht geholt.

1.) „Ich weiß nicht, wann ich damit aufhören werde. So lange noch Stellen frei sind, werde ich weitermachen. Ich glaube nicht, dass sich diese Einstellung je ändern wird.“ (Michelle, 53)

2.) „Ich war 14 und meine Mutter sagte, wenn ich noch eines bekäme, würde sie mich aus rauswerfen.“ (Simon, 45)

3.) „Ich war 17. Die ersten paar habe ich noch viele Jahre lang vor meinen Eltern versteckt, und als sie es herausfanden, war ihnen klar, dass das jetzt mein Leben war.“ (Philip, 27)

4.) „Ich liebe es, wie sich die Tattoos auf meinem Körper mit fortschreitendem Alter, und mit den Falten und Runzeln, verändern. Wenn ich irgendwann mal keinen Platz mehr vom Hals abwärts habe, höre ich auf.“ (Ness, 40)

5.) „Ich war 16 und ließ mir eine kleine Eidechse auf die Hüfte stechen. Meine Eltern fragten mich, wie ich jemals einen Job kriegen würde.“ (James, 33)

6.) „Meine Tätowierungen sind ein Teil von mir, und ich werde sie immer lieben, auch, wenn ich 80 Jahre alt bin. Es geht darum, mich genau so zu lieben, wie ich aussehe.“ (Victoria, 37)

7.) „Ich werde meine Einstellung zu Tattoos niemals ändern, und ich bezweifle, dass ich es jemals bereuen werde, egal wie alt ich bin.“ (Lillianna, 23)

8.) „Ich liebe es, dass ich ein Mann mittleren Alters bin, der einen seriösen Job hat, von ernsthaften Leuten umgeben ist, und der dabei die Worte 'No fucking way' auf die Brust tätowiert hat.“ (Bill, 59)

9.) „Meine Kiss-Tattoos mag ich am liebsten. Die Schmerzen waren übel, aber es fühlt sich gut an, meine Begeisterung für die Band zu zeigen.“ (Kimmy, 29)

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10.) „Sollte ich jemals vergessen, wer ich bin, ziehe ich meine Kleidung aus, schaue in den Spiegel und werde mich wieder erinnern.“ (Chris, 25)

11.) „Ich habe 1963 damit angefangen, als ich 14 war, und ich denke nicht, dass ich je aufhören werde.“ (Dave, 66)

Sehr beeindruckend – und dabei gut gealtert. Die Haut dieser Menschen hat wirklich Geschichten zu erzählen.

Quelle:

My Modern Met

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