Hunde funktionieren Betten-Idee ihres Herrchens um.

Die beiden Hunde Rowdy und Rigby könnten unterschiedlicher nicht sein: „Rowdy befolgt alle Regeln und bekommt Angst, wenn etwas anders läuft“, erzählt Luke Swanberg, das Herrchen der beiden Vierbeiner. „Er weckt mich zum Beispiel, wenn mein Wecker nicht klingelt. Rigby hingegen ist ein Genießer, am liebsten möchte er den ganzen Tag kuscheln und Küsschen verteilen und wenn er spielt, springt er völlig aufgedreht herum.“

Obwohl – oder gerade weil – die beiden Fellnasen so verschieden sind, sind sie seit fast zwei Jahren nahezu unzertrennlich. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört es beispielsweise, draußen herumzutollen; doch auch in den heimischen vier Wänden ist ihr Spieltrieb kaum zu bändigen, sodass bereits der ein oder andere Kisseninhalt im Raum verteilt wurde.

Am allerliebsten jedoch kuscheln Rowdy und Rigby miteinander. Dafür legten sie sich bisher meist in ein weiches Bett, das eigentlich bloß für einen Hund gedacht ist.

Luke beobachtete seine zwei Schützlinge tagein, tagaus bei ihren gemeinsamen Kuscheleinheiten, bis ihm schließlich eine Idee kam: Er wollte ein Doppelstockbett für seine Hunde bauen, denn mit einer solchen Konstruktion könnten die beiden weiterhin nah beieinander schlafen und hätten dennoch genug Platz, um sich einzukuscheln. „Das Etagenbett war eine verrückte Idee und am Anfang bekam ich es auch nicht richtig hin, sodass ich eine Weile nicht daran gearbeitet habe. Kürzlich jedoch habe ich es an einem Wochenende fertiggestellt.“

reddit / madge_laRue

Als Luke seinen zwei Vierbeinen schließlich ihre neue Schlafstatt zeigte, waren sie völlig aus dem Häuschen. Mit wedelnden Schwänzen beschnupperten sie eifrig ihr neues Bett und gingen bereits kurz darauf auf kuschelige Tuchfühlung. Seitdem sind die beiden kaum noch aus den Federn zu kriegen: „Für das nächtliche Gassigehen bekomme ich sie kaum aus dem Bett. Normalerweise haben sie mich auch immer begrüßt, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, aber jetzt stehen sie nicht einmal mehr auf.“

Zu Anfang liegen die Hunde, wie von Luke gedacht, stets übereinander in ihrem Etagenbett. Doch jedes Mal beenden die beiden ihr Nickerchen gemeinsam auf der unteren Matratze, weil der oben liegende Vierbeiner sich stets zu seinem Fellfreund kuschelt — offenbar können diese beiden Hunde also wirklich nicht genug voneinander bekommen.

Luke hat für seine zwei geliebten Hunde ein eigenes Bett gebaut, aus dem sie kaum noch herauszubekommen sind. Zwar nutzen die zwei Fellnasen ihre Schlafstatt nicht ganz so, wie von ihrem Herrchen gedacht, umso mehr zaubert ihr einzigartig niedlicher Anblick Luke aber jeden Tag aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht.

Quelle:

the dodo

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