Hund und Kind auch nach 10 Jahren unzertrennlich.

Ein Hundewelpe braucht anfangs viel Aufmerksamkeit, Training, Auslauf - und vor allen Dingen Zeit. Wenn man gerade ein Baby zur Welt gebraucht hat, das ebenfalls jede verfügbare Minute beansprucht, sollte man sich demnach gut überlegen, ob man der Doppelbelastung gewappnet ist. Diesen Gedankengang verfolgte auch einer Userin der Bilder-Plattform Imgur, die ihrer Schwester, einer frischgebackenen Mutter, dringend davon abriet, "sich einen Welpen zu holen, nachdem sie ihr Baby bekommen hatte." Doch ihre Worte bereut die Tante angesichts der tiefen Freundschaft, die sich zwischen ihrer Nichte und dem schwarzen Labrador entwickelt hat, wie diese Fotos dokumentieren: 

"2007: Welpe und Baby, nur einen Monat nacheinander geboren."

imgur/Adderly

"2008: Eine Freundschaft beginnt - auch wenn die Hündin manchmal die Kekse des Babys frisst." 

imgur/Adderly

"2009: Cartoons am Sonntagmorgen. Quasi unzertrennlich." 

imgur/Adderly

"2010: Auch im Auto..." 

imgur/Adderly

"2011: Immer zusammen abhängen." 

imgur/Adderly

"2012: Sie sind einfach die besten Freunde und ich bereue, was ich gesagt habe." 

imgur/Adderly

"2013: Ja, so laufen sie zur Schule." 

imgur/Adderly

"2014: Sie hat nun einen grauen Bart, aber wird immer noch bedingungslos geliebt." 

imgur/Adderly

"2015: Durch dick und dünn (und sogar eine kleine Schwester)." 

imgur/Adderly

"2016: Es macht ihr auch nichts aus, als hübsche Prinzessin verkleidet zu werden." 

imgur/Adderly

"2017: Gutartiger Tumoren entfernt. Sie weicht ihr nicht von der Seite." 

imgur/Adderly

Von Geburt an sind das Mädchen und der Vierbeiner gemeinsam aufgewachsen und für die Schülerin ist das Schlappohr genauso ein Familienmitglied wie ihre kleine Schwester. Das Tier hat nicht nur alle ihre wichtigen Lebensstationen mitbegleitet, sondern ihr vor allem eines gezeigt: was bedingungslose Liebe heißt. Wie gut, dass die Mutter der Schülerin vor 10 Jahren nicht auf den Rat ihrer Schwester gehört hat! 

Kommentare

Auch interessant